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Professur für Philosophie und Ethik der Digitalisierung (W3)
Eichstätt
Aktualität: 23.01.2024

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23.01.2024, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Eichstätt
Professur für Philosophie und Ethik der Digitalisierung (W3)
Die/der zukünftige Stelleninhaber/-in forscht an der Schnittstelle von Ethik und Digitalisierung. Ein besonderes Augenmerk soll dabei auf der Analyse handlungstheoretischer sowie (verantwortungs-)ethischer Aspekte der Digitalisierung und der ethischen Bewertung der damit verknüpften gesellschaftlichen Entwicklungen liegen. Durch exzellente Forschungsleistungen in Form von internationalen Publikationen und begutachteten Drittmitteln wird zum wissenschaftlichen Profil der KU beigetragen. Die STS versteht sich als interdisziplinäre Fakultät mit dem Ziel der themenspezifischen Vernetzung mit anderen KU-Fakultäten. Von der zukünftigen Kollegin/dem zukünftigen Kollegen wird erwartet, an interdisziplinären und fakultätsübergreifenden Projekten mitzuwirken. Dies beinhaltet eine enge Zusammenarbeit mit den geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Fachbereichen am Standort Eichstätt sowie mit den Fachbereichen am KU-Standort Ingolstadt, das heißt mit dem Mathematischen Institut für Maschinelles Lernen und Data Science (MIDS) sowie mit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Zudem wird die Professur Mitglied des Artificial Intelligence Network Ingolstadt (AININ) sein. Teamarbeit und die Übernahme von Verantwortung in der Hochschulselbstverwaltung werden vorausgesetzt. Zusätzlich engagiert sich die/der Stelleninhaber/-in im Rahmen der Third-Mission-Strategie der KU und kooperiert mit anderen Fächern und Universitäten. Auf Handlungs- und Anwendungsorientierung wird großer Wert gelegt. Dies beinhaltet die enge Zusammenarbeit mit außeruniversitären Partnern. Die Bemühungen zielen darauf ab, die gewonnenen Erkenntnisse für gesellschaftliche Diskurse nutzbar zu machen und sowohl innerhalb als auch außerhalb der KU anzuwenden.
Die Bewerberinnen und Bewerber verfügen über eine international ausgewiesene Forschungsexpertise an der Schnittstelle von Ethik und Digitalisierung, insbesondere zum Thema Mensch-Maschine-Interaktionen und zu ethischen wie gesellschaftlichen Aspekten der Digitalisierung und digitaler Technologien. Die Ergebnisse wurden in führenden international referierten Journalen bzw. Büchern publiziert. Umfangreiche Erfahrungen und Erfolge in der Einwerbung von begutachteten Drittmitteln können nachgewiesen werden. Eine Vernetzung innerhalb einschlägiger wissenschaftlicher Communities wird vorausgesetzt. Die Bewerberinnen und Bewerber verfügen über breite Lehrerfahrung und sehr gute didaktische Fähigkeiten, die beispielsweise durch positive Lehrevaluationen, Zertifikate der Hochschuldidaktik oder Lehrpreise nachgewiesen werden. Des Weiteren haben die Bewerberinnen und Bewerber überfachliche Qualifikationen und Kompetenzen (z. B. Führungskompetenz, Vorbildfunktion, Teilnahme an überfachlichen Qualifizierungs- und Vernetzungsangeboten, hohe soziale Kompetenz). Die Fähigkeit zur Übernahme deutsch- und englischsprachiger Lehrveranstaltungen kann nachgewiesen werden. Die Einstellungsvoraussetzungen richten sich nach Art. 57 Abs. 1 BayHIG und beinhalten neben den allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen mindestens ein abgeschlossenes Hochschulstudium, eine pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion in einschlägigen Fachgebieten nachgewiesen wird, und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Diese können im Rahmen einer Habilitation, einer Juniorprofessur oder durch gleichwertige wissenschaftliche Leistungen, die auch außerhalb des Hochschulbereichs erbracht sein können, nachgewiesen werden. Die Leitung einer Nachwuchsgruppe stellt unter den in Art. 98 Abs. 10 S. 5 BayHIG genannten Voraussetzungen eine gleichwertige wissenschaftliche Leistung dar. Zum Zeitpunkt der Ernennung darf die Bewerberin oder der Bewerber das 52. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

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