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W3-Universitätsprofessur (gem. § 36 HG NRW) für "Experimentalphysik mit dem Schwerpunkt globale Atmosphärenforschung" 14.04.2022 Bergische Universität Wuppertal Wuppertal
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W3-Universitätsprofessur (gem. § 36 HG NRW) für "Experimentalphysik mit dem Schwerpunkt globale Atmosphärenforschung"
Wuppertal
Aktualität: 14.04.2022

Anzeigeninhalt:

14.04.2022, Bergische Universität Wuppertal
Wuppertal
W3-Universitätsprofessur (gem. § 36 HG NRW) für "Experimentalphysik mit dem Schwerpunkt globale Atmosphärenforschung"
Bewerber*innen sollten starke Expertise in der Entwicklung und Anwendung neuartiger Messmethoden (Fernerkundung und/oder in-situ) und der Interpretation globaler Datensätze sowie Erfahrung in der Organisation und Durchführung von Messprogrammen besitzen. Es handelt sich um eine Kernprofessur im Institut für Atmosphären- und Umweltforschung. Erwünscht ist die Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Atmosphärenchemie und den anderen Arbeitsgruppen im Institut und im interdisziplinären Zentrum für Atmosphäre und Umwelt, sowie Kooperation innerhalb der Fachgruppe Physik. Darüber hinaus soll die enge Zusammenarbeit mit der Atmosphären-forschung am Forschungszentrum Jülich fortgesetzt werden. Die Durchführung von Grundvorlesungen in Experimentalphysik in deutscher Sprache sowie die Entwicklung und Durchführung von Lehrveranstaltungen im Bereich Atmosphärenphysik im Rahmen der Studiengänge der Physik wird vorausgesetzt. Die Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung wird als selbstverständlich erachtet.
Von dem*der Bewerber*in wird neben der pädagogischen Eignung, die durch eine entsprechende Vorbildung nachgewiesen oder ausnahmsweise im Berufungsverfahren festgestellt wird, eine besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit erwartet, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird. Darüber hinaus sind zusätzliche wissenschaftliche Leistungen nachzuweisen, die ausschließlich und umfassend im Berufungsverfahren bewertet werden; diese Leistungen werden bei der Berufung in ein erstes Professor*innenamt im Rahmen einer Juniorprofessur, einer Habilitation oder einer Tätigkeit als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in an einer Hochschule oder einer außeruniversitären Forschungseinrichtung oder im Rahmen einer wissenschaftlichen Tätigkeit in Wirtschaft, Verwaltung oder in einem anderen gesellschaftlichen Bereich im In- oder Ausland erbracht. Universitätsabschluss und Promotion in Physik, Meteorologie oder einem eng angrenzenden Feld Hervorragende Publikationsleistungen in renommierten Journalen Internationale Orientierung (z. B. Auslandsaufenthalte, internationale Kooperationen, internationale Vorträge) Einwerbung, Leitung und Management von größeren Drittmittelprojekten Ausgewiesene Führungskompetenz im Wissenschaftsbereich Beherrschen der deutschen Sprache, oder die Bereitschaft, dieses spätestens nach 2 Jahren zu erlangen

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