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W3-Universitätsprofessur für Recht und Digitalisierung 04.11.2022 Universität der Bundeswehr München Neubiberg
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W3-Universitätsprofessur für Recht und Digitalisierung
Neubiberg
Aktualität: 04.11.2022

Anzeigeninhalt:

04.11.2022, Universität der Bundeswehr München
Neubiberg
W3-Universitätsprofessur für Recht und Digitalisierung
Einzurichten und zu besetzen. Die zukünftige Stelleninhaberin bzw. der zukünftige Stelleninhaber vertritt das Fach Recht und Digitalisierung umfassend in Forschung und Lehre. Die Professur soll eine Brückenfunktion zwischen der juristischen und technischen Perspektive auf die Digitalisierung einnehmen und in Lehre und Forschung sowohl juristische Fragestellungen als auch solche aus der Informationstechnologie behandeln. Kern ist dabei stets die Betrachtung der Wechselwirkungen zwischen Recht und Digitalisierung, also (1) welche Anforderungen Rechtsordnungen an digitale Lösungen stellen und wie (2) Rechtsordnungen gestaltet werden können, dass sie die technischen Anforderungen und das Potential der Digitalisierung berücksichtigen. Dies erfordert eine Persönlichkeit, die in der Lage ist, sowohl IT-technische Fragen aus einer juristischen Perspektive als auch juristische Fragen aus einer ITtechnischen Perspektive heraus zu untersuchen. Zu den Aufgaben der zukünftigen Stelleninhaberin bzw. des zukünftigen Stelleninhabers gehört die Qualifizierung und Förderung des akademischen Nachwuchses, insbesondere im Rahmen der Betreuung von Promotionen. Die Übernahme einer gleichstellungs- und diversitätsorientierten Führungsverantwortung wird erwartet. Darüber hinaus wird die Bereitschaft zur Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung und beim Aufbau des neuen Bachelorstudiengangs »Digitale Verwaltung« vorausgesetzt.
Die Bereitschaft zur Vernetzung mit anderen Professuren der Fakultät wird vorausgesetzt. Eine zukünftige Mitwirkung an den universitären Forschungseinrichtungen RISK oder CODE ist wünschenswert. Voraussetzung für eine Bewerbung sind exzellente wissenschaftliche Leistungen, die durch eine Habilitation oder habilitationsäquivalente Leistungen sowie einschlägige Publikationen in internationalen Fachzeitschriften nachgewiesen werden.

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