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W2-Universitätsprofessur nach dem Jülicher Modell für "Sozialpsychologie in der zivilen Sicherheitsforschung"
Wuppertal, Jülich
Aktualität: 24.06.2022

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24.06.2022, Bergische Universität Wuppertal
Wuppertal, Jülich
W2-Universitätsprofessur nach dem Jülicher Modell für "Sozialpsychologie in der zivilen Sicherheitsforschung"
Gesucht wird ein*e international ausgewiesene*r Wissenschaftler*in, der*die im Institut für Psychologie der Bergischen Universität das Fach Sozialpsychologie in der Zivilen Sicherheitsforschung in Forschung und Lehre vertritt. Die Professur soll sich in den Studiengängen des Instituts für Psychologie mit Abschluss Bachelor und Master beteiligen. Am IAS-7 des Forschungszentrum Jülich gehört die Leitung der Abteilung Social Psychology - Pedestrian Dynamics zu den Aufgaben der Professur.
Es wird ein eigenständiges Forschungsprofil in der Sozialpsychologie in der zivilen Sicherheitsforschung mit dem Schwerpunkt Große Menschenmengen und Pedestrian Dynamics sowie eine theoretisch und methodisch breit entwickelte Forschungsperspektive erwartet. Methodische Kompetenzen bei der Durchführung sozialpsychologischer Experimente mit Menschenmengen werden ebenso vorausgesetzt wie Expertise in der qualitativen und quantitativen Forschung. Der*die Stelleninhaber*in soll darüber hinaus sozialwissenschaftliche Perspektiven in die Sicherheitsforschung einbringen können, zum Beispiel mit Blick auf die Dimensionen Kultur und Geschlecht. Das Forschungsprofil soll anschlussfähig an die Forschungsschwerpunkte des Instituts für Psychologie der Bergischen Universität sowie der Fakultät 2 und des IAS-7 des Forschungszentrum Jülich sein. Erwartet werden zudem Erfahrungen mit der Einwerbung von Drittmitteln, bevorzugt im Bereich der zivilen Sicherheitsforschung, Publikationen in angesehenen internationalen Fachzeitschriften sowie einschlägige Lehrerfahrungen und der Nachweis didaktischer Kompetenz (z. B. durch Lehrevaluationen). Arbeitserfahrungen in einem interdisziplinären Umfeld mit den Computerwissenschaften, der Physik oder der Mathematik sind erwünscht, beispielsweise in Form von gemeinsamen Publikationen, Drittmittel-Projekten und Betreuungen von Doktorarbeiten. Es wird großer Wert auf die Übernahme von Open Science-Praktiken im Sinne offener, transparenter und replizierbarer Forschung (gemäß den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Psychologie zu Open Science) gelegt.

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W2-Universitätsprofessur nach dem Jülicher Modell für "Sozialpsychologie in der zivilen Sicherheitsforschung"

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