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W 2-Universitätsprofessur (gem. § 36 HG NRW) für "Sportsoziologie"
Wuppertal
Aktualität: 03.06.2022

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03.06.2022, Bergische Universität Wuppertal
Wuppertal
W 2-Universitätsprofessur (gem. § 36 HG NRW) für "Sportsoziologie"
Die Professur vertritt die Sportsoziologie in Forschung und Lehre, wobei der Schwerpunkt in folgenden Teilgebieten liegen sollte: Sportentwicklung, Sportorganisationen, gesellschaftliche Bedeutung des Sports (insbesondere Gesundheitssport, Kinder- und Jugendsport). Alle Teilgebiete sollten auch mit internationaler Perspektive behandelt werden. Die sozialwissenschaftlichen Grundlagen sollen theoretisch und empirisch in angemessener Breite bearbeitet werden. Von dem*der Bewerber*in wird erwartet, dass sie*er in der theoretischen wie empirischen Forschung in diesen Teilgebieten einschlägig ausgewiesen ist und internationale Publikationen sowie Erfahrungen in der Einwerbung und Leitung von Drittmittelprojekten sowie in der Nachwuchsförderung vorweisen kann. Erwartet wird die Anschlussfähigkeit an die Forschungsaktivitäten anderer Professuren des Instituts für Sportwissenschaft und der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften. Der*Die Stelleninhaber*in hat Lehr- und Prüfungsleistungen in den Bachelor- und Master-Studiengängen der Sportwissenschaft sowie in allen Studiengängen, an denen die Sportwissenschaft beteiligt ist, zu erbringen. Erwartet werden einschlägige Lehrerfahrungen und der Nachweis didaktischer Kompetenzen (z. B. durch Lehrevaluationen). Zudem werden persönliches Engagement in der Weiterentwicklung des Instituts für Sportwissenschaft sowie interne und externe Kooperationsbereitschaft vorausgesetzt.
Die Professur vertritt die Sportsoziologie in Forschung und Lehre, wobei der Schwerpunkt in folgenden Teilgebieten liegen sollte: Sportentwicklung, Sportorganisationen, gesellschaftliche Bedeutung des Sports (insbesondere Gesundheitssport, Kinder- und Jugendsport). Alle Teilgebiete sollten auch mit internationaler Perspektive behandelt werden. Die sozialwissenschaftlichen Grundlagen sollen theoretisch und empirisch in angemessener Breite bearbeitet werden. Von dem*der Bewerber*in wird erwartet, dass sie*er in der theoretischen wie empirischen Forschung in diesen Teilgebieten einschlägig ausgewiesen ist und internationale Publikationen sowie Erfahrungen in der Einwerbung und Leitung von Drittmittelprojekten sowie in der Nachwuchsförderung vorweisen kann. Erwartet wird die Anschlussfähigkeit an die Forschungsaktivitäten anderer Professuren des Instituts für Sportwissenschaft und der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften. Der*Die Stelleninhaber*in hat Lehr- und Prüfungsleistungen in den Bachelor- und Master-Studiengängen der Sportwissenschaft sowie in allen Studiengängen, an denen die Sportwissenschaft beteiligt ist, zu erbringen. Erwartet werden einschlägige Lehrerfahrungen und der Nachweis didaktischer Kompetenzen (z. B. durch Lehrevaluationen). Zudem werden persönliches Engagement in der Weiterentwicklung des Instituts für Sportwissenschaft sowie interne und externe Kooperationsbereitschaft vorausgesetzt.

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